Grundsteuerreform 2022

Grundsteuerreform

Jeder Grundstückseigentümer ist gefordert

In Deutschland müssen rund 35 Millionen Grundstücke sowie land- und forstwirtschaftliche Betriebe neu bewertet werden. Der bislang von den Finanzämtern berechnete Wert der Grundstücke und Gebäude beruht auf veralteten Zahlen. Für jedes Grundstück und jeden Betrieb der Land- und Forstwirtschaft müssen Eigentümerinnen und Eigentümer 2022 eine Feststellungserklärung bei der Finanzverwaltung in elektronischer Form abgeben. Hierzu werden sie von der Finanzverwaltung im Jahr 2022 aufgefordert. Die Finanzämter in Bayern werden nun doch entgegen erster Meldungen im Laufe des Monats April alle natürlichen Personen als Grundstückseigentümer ein Anschreiben mit Aufforderung zur Abgabe der Grundsteuererklärung übersenden. Personengesellschaften und juristische Personen (z.B. Vereine) erhalten keine Aufforderung. Wird die Grundsteuerklärung verspätet oder gar nicht abgegeben, können die Finanzämter Verspätungszuschläge und Zwangsgelder festsetzen.

Sind Sie davon betroffen? Dann besteht Handlungsbedarf.

Als Basis für die Neubewertung werden die Wertverhältnisse vom 1. Januar 2022 zugrunde gelegt. Die neuen Werte zur Berechnung der Grundsteuer werden aber erst ab dem Jahr 2025 dafür herangezogen. Als Eigentümer eines (privat genutzten/betrieblichen/landwirtschaftlichen/ forst-wirtschaftlichen) Grundstückes sind Sie unmittelbar betroffen und gesetzlich verpflichtet am Neubewertungsverfahren teilzunehmen. Hierzu ist einiges an Vorbereitungen zu treffen, denn die Abgabe der Grundsteuererklärungen muss im Zeitraum 01. Juli 2022 bis 31. Oktober 2022 erfolgen.
Als Ihr Berater in allen steuerrechtlichen Belangen, unterstützen wir Sie gerne und übernehmen die komplette Abwicklung.
Hierfür setzen Sie sich bitte bis 31. März mit uns in Verbindung.
 
Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die vollständige Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. 

Erstberatungsgespräch: 

Gerne bieten wir Ihnen ein kostenfreies Erstgespräch an: 
Schreiben Sie uns per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
oder über unser Kontaktformular:  Kontaktformular

Kostenfreie Erstgespräche sind nur für langfristige Mandatsgründungen möglich. Für Einzelfallberatungen bitten wir um Vereinbarung eines kostenpflichtigen Beratungstermins. Bei langfristiger Zusammenarbeit werden Ihnen diese Honorargebühren auch nachträglich angerechnet.

 

 
 

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35 Jahre BRUMA

Wir feiern Geburtstag! 🥳🥂

35 Jahre ist ein Grund stolz zu sein und einen Kuchen zu backen.
 
Am 27.01.1987 gründete Frau Brunhilde Schiffler zusammen mit einem Steuerberater die BRUMA Steuerberatung GmbH und hat damit den Grundstein für unser heutiges BRUMA-Team gelegt. Durch eine Zusammenlegung der Vornamen der Gründer ist auch der Kanzleiname entstanden und hat sich im Laufe der Jahre etabliert, auch wenn sich jahrelang nur die Familie Schiffler dahinter verborgen hat. Nun hat sich in den vergangenen 3 Jahres das Team erweitert – aber wir fühlen uns alle BRUMA. Und das feiern wir!

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Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Immunitätsnachweis gegen COVID-19 für Ärzte und MFA 🦠💉

Ab dem 16. März 2022 müssen Mitarbeitende der Gesundheits- und Pflegeberufe entweder geimpfte oder genesene Personen nach der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sein. Dies bedeutet, dass alle betroffenen Personen den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen müssen. Ebenso möglich ist auch die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses, dass sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können.

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Überlassung von Sportanlagen an Mitglieder

Die Überlassung von Sportanlagen an Mitglieder ist zwar ein Zweckbetrieb, aber nicht umsatzsteuerbefreit. Darin sind sich Finanzverwaltung, BFH und EuGH mittlerweile einig.

Bis 2020 haben sich viele Vereine auf Art. 132 Abs. 1 m Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie (MwStSystRL) berufen. Er befreit von der Umsatzsteuer „bestimmte, in engem Zusammenhang mit Sport und Körperertüchtigung stehende Dienstleistungen, die Einrichtungen ohne Gewinnstreben an Personen erbringen, die Sport oder Körperertüchtigung ausüben“.

Mit Urteil vom 10.12.2020 (Rs. C-488/18) hat der EuGH diese Option aber verstellt.

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DATEV Anwendungen in Störung!

Störung sämtlicher Zugänge zum Rechenzentrum

Liebe Mandanten, leider befinden sich die DATEV-Online Anwendungen seit heute Vormittag in Störung. Nach den Informationen der DATEV eG wird diese Störung voraussichtlich auch noch den gesamten Montag anhalten. Die von der Störung betroffenen Anwendungen sind:
- sämtliche RZ-Verbindungen

  • DATEV Unternehmen online mit Bank und Kasse
  • DATEV Belegtransfer
  • DATEV MeineSteuern

Leider war/ist selbst die Statusabfrage des Rechenzentrums der DATEV von diesem Vorfall betroffen. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden, wenn wir weitere Informationen erhalten. Andernfalls können Sie über die Statusabfrage bzw. über das Hilfe-Center sich auf dem Laufenden halten:

Störung in DATEV-Rechenzentrum am 08.11.2021 - DATEV Hilfe-Center

https://www.datev-status.de/

 

Update 09.11.2021 - 08:00 Uhr

Die DATEV-Rechenzentrumssysteme scheinen wieder stabil zu laufen. Leider kommt es ab und an noch zu längeren Ladezeiten, alle der gestrig übermittelten Daten scheinen jedoch erhalten zu sein bzw. werden die Sendeaufträge soeben Punkt für Punkt nachgearbeitet. 

 

Update 09.11.2021 - 09:57 Uhr

Es kommt immer noch zu Lastspitzen, gerade im Bereich DATEV Unternehmen online bzw. MeineSteuern. Daher bitte Geduld und evtl. später nochmals probieren. Zum Glück sind bereits alle Fristen für unsere Mandanten zur Abgabe der Voranmeldungen am 10.11.2021 abgearbeitet.

Update 09.11.2021 - 14:03 Uhr

Alle Systeme scheinen wieder stabil zu laufen. 

Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die vollständige Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. 

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